Eine staatliche Behörde, die unter der Vorgabe, Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Arbeitsuchenden bei der Berufswahl zu helfen, den Beruf von Journalisten abwertet? Und in einer Zeit der Falsch- und Halbinformationen auf sozialen Plattformen Journalistinnen und Journalisten rät, sich in Lektorat, Publizistik und Journalistik fortzubilden, jedoch nicht in Recherche? Das sind Absurditäten des Job-Futuromaten der Bundesagentur für Arbeit (BfA). Denn Lektorat, Publizistik und Journalistik sind Berufsfelder aus Verlagswesen und Wissenschaft, nicht Journalismus.
KI im Journalismus„Völliger Unsinn“
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Der „Job-Futuromat“ der Bundesagentur für Arbeit soll dabei helfen, die Zukunftsfähigkeit verschiedener Berufe in Zeiten von KI einzuschätzen. Am Beispiel des Journalisten sieht man: Informiert wirkt das nicht gerade.
Von Thomas Schuler
